Charaktere

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Ihr dürft in Portal RP spielen was ihr möchtet. Egal ob ein selbst ausgedachter OC (Original Character) oder ein existierender Charakter wie z.B. Sasuke aus Naruto, Harry Potter, Micky-Maus oder weitere. Es gibt keine Beschränkungen was euer Setting angeht. Lediglich was eure Stärke angeht werdet ihr ggf. gebufft (stärker gemacht) oder generft (schwächer gemacht) um so harmonisch mit den anderen Spielern interagieren zu können.

Charakterbögen

Satoru Saito

Satoru Saito

Rasse: Iridischer Dämon

Alter: 191

Geschlecht: Männlich

Größe: 1.72m

Dimension: Erebonien

Der Tag wo Phia ein weiteres Kind erwartete kam nun an. Doch die Geburt erschien nicht so wie sie zu wünschen war. Es kam ein lebloser Körper in die Hände Phias. Weiß-schwarze Haare, kleine Hörner welche auf der Seite seines Kopfes herausragten und einen Schweif welcher überraschend gut Yasuos Federn darstellte. In seinem Innerem eine Singularität. Verzweifelt entstanden etliche Versuchungen ihn als Ghul wieder auferstehen zu lassen. Doch Yasuos Mana das dabei eingesetzt wurde, wurde von Satus Körper in sein inneres Nichts aufgesogen. Nach stundenlanger verzweifelter Wiederbelebung spürte man wieder einen Herzschlag. Ein Sternenkind was am Leben war....Satoru von Schwanensee. Yasuo stellte natürlich sofort fest dass mit dem Kind etwas falsch war. Er bemerkte bei der Versuchung vorher dass ihr Mana einfach aufgesogen wurde. Trotz der Erleichterung das ihr Kind noch am Leben begann der Vater sich schon Gedanken zu machen. Es vergingen viele Jahre und Satu bewunderte seine Brüder. Ebenso mehr die Dämonenjäger. Als dieser noch ein Kind war, trainierten seine Brüder vor ihm. Es war einfach nur erstaunlich zu sehen was seine Brüder konnten. Eines Tages beschloss er auch zu versuchen sein Potential auszuschöpfen. Er wusste nur nicht was dieses Potential war, oder ob es überhaupt existiert. Er sah die Nekromantie von Azazel und ahmte seinen Bruder nach beim Training, doch nichts passierte. Er schloss sich Yasuo und Abbadon an um eventuell auch lilane Flammen des Voids zu erzeugen, aber nichts passierte egal wie viel Aufwand er reinsteckte. Es störte ihn ein wenig das er die ganze Zeit im Schatten seine Brüder saß. Er fühlte sich wie ein Nichtsnutz, wollte dennoch nicht aufgeben. Beachtung bekam er von seinem Vater dennoch genug, auch wenn dieser fokussiert war Abbadon zu trainieren. Yasuo begann dabei parallel Satu etwas mehr unter die fitiche zu nehmen und ihm den Umgang mit Klingenwaffen beizubringen. Dies diente ihm erstmals um Satu vorzubereiten auf das was kommen könnte und um herauszufinden was es auf sich hat mit der Mana-thematik. Azazel bemerkte, dass Satu trotzdem ein wenig mehr bekränkt war und versuchte etliche Male ihn aufzumuntern. Mit der Zeit brang Phia Satu auch bei wie man Klavier spielt und las ihm aus dem Buch des Hexenzirkels-Astralebenen vor bevor er schlafen ging. Sein Leben war simpel. Keine Kämpfe, kein Training, einfach nur ein normales Leben. Manchmal nahm er sich ein Schwert und trainierte mit seinem Vater einfach mit um sich nicht komplett nutzlos zu fühlen. Nach mehreren Jahren brach die zweite Apokalypse aus, welche um einiges schlimmer war als die Erste. Erebonien erschütterte und war von Dämonen übersäht. Ab diesem Zeitpunkt war es nur noch ein Schlachtfeld zwischen zwei großen Fronten und einer Kleineren. Den Engeln, den Dämonen und den Dämonenjägern. Satu erschütterte vor Furcht und hang sich an seine Brüder. Er hatte kein Talent, weder eine Beherrschung von Magie, noch Beherrschung einer Waffe um sich zu währen. Das einzige was er bekam war der Schutz seiner Familie und ein simples Katana, welches ein Familienfreund namens Silah der Familie Schwanensee schenkte um sie vor schweren Zeiten zu schützen. Es hatte keine Besonderheit, es war an sich einfach ein Andenken an die Luchsfamilie im höheren Norden. Tag für Tag konnte er nur zuschauen wie seine Familie selbstlos sich in den Kampf stürzte um irgendwie zu überleben. Das Gefühl der Nutzlosigkeit tauchte wieder auf, was er dieses mal nicht gut im Griff hielt. Das einzige was er hatte war sein Schwert und das Buch und das einzige was er tun konnte war das Buch durchzulesen um irgendwo Ruhe zu finden ohen die Gefahr zu haben zu sterben. Die meisten Inschriften waren verschlüsselt, was Satu am Anfang nicht verstand...doch mit der Zeit entzifferte er die eigentliche Bedeutung des Buches: Die Beschreibung der Astralebene und dessen Reisen und Anwendung. Satu war es mittlerweile bewusst, dass er keine Magie anwenden kann. Er verspürte mit den Jahren auch einen großen Hunger an Mana was ihn grübeln lies ob dies nun doch nicht etwas mit einer Fähigkeit zu tun haben könnte. Bei dieser Realisation began er auch Woche für Woche mehrere Sachen zu sehen. Die Brüder sollten auch bemerkt haben dass sich seine Augen langsam veränderten. Das was er sah waren Partikel. Feinstes Gebilde von Atomen und sonstiges. Je mehr Zeit verging, desto mehr sah er. Diese Fähigkeit zog er sich zu nutzen und versuchte demnach den Raum nach seinem Willen zu manipulieren. Gegen etwas schmächtigere Dämonen funktionierte dies auch gut. Endlich war es soweit. Er hatte eine Bedeutung und gewiss Fähigkeiten. Seine positive Attitude lies er sich nicht zerstören und trainierte diese Fähigkeiten. Satu machte demnach auch immense Fortschritte und eines Tages würde er sogar fast mit seinen Brüdern mithalten können. Mit der Zeit veränderte sich Satorus Gestalt dementsprechend. Seiner Hörner glühten in einem rot-orangen Unterton mit einer Unterschicht von was wie einer Galaxie aussah. Seine Augen wurden immer heller desto mehr er sah. Phia beobachtete dies und vermutete etwas doch war sich nicht sicher. Federn am Schweif...Mana das Konstant in seiner Umgebung aufgesogen wird...sie sah das psychische Abbild von ihr in Satu. Wenn dies so sei dann würde es heißen, dass Satu eine Singularität in seinem Körper hat welche unbedingt unter Kontrolle gehalten werden muss. Dies teilte sie nach intensiverer Beobachtung den Rest der Familie mit. Abbadon und Azazel würden nun umso mehr auf ihren kleinen Bruder aufpassen, da dieser nicht nur eine Gefahr für sich selbst darstellt sondern auch für seine Umgebung wenn er die Kontrolle nicht behält. Darauf bekam Abbadon eine Augenbinde von seinem Vater. Es war ein Siegel speziel für Satu angefertigt was seinen Körper in Grenzen halten sollte, genauso wie seine Psyche. Unter keinen Umständen sollte diese abgenommen werden nachdem sie aufgesetzt wird. Abbadon verstand, dass dies und schwor das er diese Satu aufsetzen wird falls es zu einem Extremfall kommt. Der Tag kam wo Satoru fast Alles verlor. Er sah zu wie seine Eltern vor ihm hingerichtet wurden und wusste genau dass er der Einzige war, welcher gestorben wäre. Mit Hass und Kummer gefüllt wollte er dennoch kämpfen, seine Brüder hielten ihn dennoch davon ab und flüchteten mit ihm auf der Schulter. Reiner Hass formte sich in Satu, dennoch lies er es nicht anmerken. Ein Hass gegenüber den Heiligen und den Dämonen. Er machte weiter mit seinem Training, dennoch dieses mal nicht mit einer positiven Attitude. Dies haben die beiden Brüder ebenso bemerkt, was die Lage in der Familie nicht besser machte. Satu musste sich jedoch erst sammeln. Er verlor alles was ihm lieb war...seinen besten Freund Shinra, mit welchen er vor einer langen Zeit bekanntschaft machte und seine Geduld gegenüber Dämonen welche er während seines Trainings außerhallb kennenlernte beide durch einen Wolfsdämonen namens Chi. Dann noch seine Eltern zu verlieren gab seiner Geduld den Gnadenstoß. Er gemerkte das Siegel an Abbadons Gürtel und blieb in einem stoischen Anschein, weil er wusste das er nicht begrenzt werden will. Satu schlief nicht mehr, er lernte zu meditieren und so geistig in die Astralebene zu reisen. Der Tag kam wo Abbadon sich von den beiden Brüdern trennte und für Satu nur noch Azazel übrig war. Er klammerte sich an seinen letzten Bruder jeden Tag um irgendwie mit der Trauer klarzukommen, dass auch irgendwann er gehen würde. Er ertrug es nicht das nun auch sein Bruder weg war. Seine Psyche war kurz vor den zusammenbrechen, doch noch hielt er stand dank seines Bruders. Eines Tages erblickte er wieder das Katana aus dem Luchs Königreiches. Er erinnerte sich was seine Mutter ihm erzählte als er klein war. Sie waren angesehene Jäger, welche erst aufhörten wenn sie ihre Beute erlegt haben. Er lies sich das Tag für Tag durch den Kopf gehen und beschloss schließlich die Verantwortlichen, welche ihm Alles nahmen, niederzustrecken. Er verlies seinen letzten Bruder für eine Weile mit dem Versprechen, dass er zurückkommen würde. Auf seiner Reise traf er auf einen ehemaligen Dämonenjäger, welceher ihn nach einer Ausseinandersetzung unter die fitiche nahm und für eine Weile trainierte um zu sehen was der Junge anstellen könnte. Mit dem Abschied von Death gab dieser Satu zwei Sicheln, da Satus Katana bei dem Kampf zwischen den beiden zerbroch. Nachdem Azazel und Abbadon sich wiedergefunden hatten fehlte das letze Glied der Geschwistertruppe. Er war noch immer nicht Anwesend, bis Azazel und Abbadon eines Tages ihn fanden. Sie kamen zu einem schaurigen Anblick von Satu weinend über Chis Leiche welcher er dabei war aufzuessen. Ein lautes Kreischen kam aus Satus Richtung und ein immenser Druck der die beiden Brüder auch ein wenig erschüttern sollte. Azazel wusste sofort das dies der perfekte Zeitpunkt für die Augenbinde war. Das Siegel wirkte sofort und Satu beruhigte sich. Dadurch musste er nicht mehr die ganze Information die sich vor seinen Augen abspielte permanent aufnehmen und konnte seine Magie in Schacht halten. Inzwischen gewöhnte sich Satu an die Blindheit und nutzte seine Raummagie um Leute wahrzunehmen. Sein Hass gegenüber der Welt blieb dennoch derselbe. Seine Gedanken schwirren nur darüber seine Geliebten wieder zurückzuholen. Dies versuchte er wenigstens in dem Land der Träume auszugleichen und sich selbst in seinen Erinnerungen zu verlieren. Das einzig reale an der ganzen Sache für Satu war das Grab seiner Eltern. Bis es zu einem Schicksalhaften Tag kam. Satu spürte eine Instabilität an dem Grab seiner Eltern, lies sich aber nicht stören, da es nichts anderes für ihn war wie sonst Alles in dieser Dimension. Es kam zu einem großen Knall und die drei waren in einer komplett anderen Gegend. Satu brauchte ein paar Momente um wieder zu sich zu kommen um dann nur den Geruch von einem Dämonen wahrzunehmen welchen er nur zu gut kannte…Chi.

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M.A.S.E. - Shiro (Magische-Adaptive-Support-Einheit)

M.A.S.E. - Shiro (Magische-Adaptive-Support-Einheit)

Rasse: Techdämon

Alter: 20 (Visuell)

Geschlecht: Weiblich

Größe: 1.32m

Dimension: Nitania

M.A.S.E. ist eine von Sirius entwickelte Einheit, erschaffen nach dem tragischen Verlust seines ersten Projekts - eines Experiments, das zwar ein großer Erfolg war, aber ein abruptes Ende fand. Dieses Mal lag der Fokus auf Empathie, Zusammenarbeit und Unterstützung. M.A.S.E. entstand somit als Weiterführung des ursprünglichen Projekts - nicht als Ersatz, sondern als Hommage und Weiterentwicklung. Ihr Zweck besteht darin, anderen beizustehen, Gefahren frühzeitig zu erkennen und die Fehler der Vergangenheit zu verhindern. Ihr Verhalten gegenüber ihrem Schöpfer ist von einer warmherzigen, aber neckischen Dynamik geprägt: Sie ist ihm zutiefst dankbar für ihre Existenz und die Möglichkeit, einen Sinn zu haben - doch sie spart selten mit frechen Kommentaren oder sarkastischen Bemerkungen, besonders wenn Sirius sich in seiner Arbeit verliert oder zu ernst wird. Diese "sassy" Art ist kein Zeichen von Respektlosigkeit, sondern Ausdruck ihrer Individualität. Screenshot:

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Tau-5 „Veil“

Tau-5 „Veil“

Rasse: Tau-5 Infiltrator (posthumane SCP-Einheit, Cyborg)

Alter: ca. 24 Jahre (biologisch unbestimmt, kybernetisch augmentiert)

Geschlecht: Weiblich

Größe: 1.70m

Dimension: SCP-[REDACTED]-D

Als Mitglied der Mobile Task Force Tau-5 „Samsara“ war Veil mehrfach in hochgradig gefährlichen anomalen Zonen aktiv. Bei einer Mission in der SCP-[REDACTED]-D-Zone, einer instabilen Dimension voller sich überlagernder Realitätsebenen und Anomalien, wurde ihr Team beauftragt, eine eskalierende Bedrohung durch einen Thaumaturgen zu neutralisieren. Dieser versuchte, mittels Dimensionsrissen Realität und Anomalien zu verschmelzen. Veil setzte ihren Reality Anchor ein, um die unmittelbare Umgebung gegen die chaotischen Verzerrungen zu stabilisieren und ihr Team zu schützen. Trotz der Gegenmaßnahmen öffnete sich ein massiver Dimensionsriss, der begann, sämtliche Materie einzusaugen. Mit vollem Einsatz stabilisierte der Anchor ihre Existenz für einige Sekunden, bevor Veil vollständig verschlungen wurde.

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Ramona-Fiona “Riona” Belmont

Ramona-Fiona “Riona” Belmont

Rasse: Hasen-Anima (Viera)

Alter: 24

Geschlecht: Weiblich

Größe: 1.80m

Dimension: Hydaelyn (Final Fantasy 14)

Auf dem Kontinent Eorzea war Riona eine Journalistin einer bekannten Klatschpresse. Wobei sie es selber nicht so genau genommen hat mit der Wahrheit. Ihr war jedes Mittel und jede Lüge recht, einen Artikel derartig interessant zu gestalten, damit dieser gelesen wird. Doch solange es niemanden gab, der sich beschwert, sah sie keinen Grund, auch mal nicht zu übertreiben. Und sollte sich doch jemand mal an Riona wenden und sich bei ihr beschweren, spielt sie die Anklage runter, leugnet diese oder dreht den Spieß um, dass sie am Ende als Opfer da steht. Eines Tages kamen ihr Gerüchte zu Ohren, die von seltsamen Anomalien erzählten, die sich in der Wüstenstadt von Ul’dah befinden sollen. Ihre Recherchen führten sie zur ansässigen Magiergilde, doch sie merkte schnell, dass es einen Bereich gibt, der für Außenstehende nicht zugänglich sein sollte. Doch das hielt sie nicht auf. Im Gegenteil. Es stachelte sie sogar an, das Geheimnis lüften zu wollen. So schlich sie sich in die Katakomben der Gilde. Irrte etwas planlos umher, bis sie einen Raum fand, der sehr verdächtig wirkte. In diesem Raum befanden sich viele Gegenstände, die mit Tüchern abgedeckt oder umwickelt waren. Einige der Gegenstände legte sie frei, bis sie dann eine Truhe frei legte, diese öffnete und von einer Mimik angesprungen wurde. Als sie ihre Augen öffnete, da der erwartete Schmerz nicht eintraf, fand sie sich in Callous Row wieder. Einen Ort, welcher von Technologie und fremden Wesen nur so strotzte.

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